Museum an allen Osterfeiertagen 2022 geöffnet

Unser Museum hat am Ostersonntag und Ostermontag von 10 – 17 Uhr geöffnet. Der Zutritt ist wieder ohne Einschränkungen möglich, wir bitten dennoch die verantwortungsvollen BesucherInnen um das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Atemschutzmaske.

Neu zu sehen in diesem Jahr sind zum Beispiel Darstellungen von Einzelschicksalen und das Diorama einer Bunkerszenerie.

 

Unsere fachkundigen Referenten und Referentinnen freuen sich auf Ihren Besuch!

 

Our museum will be open on Easter Sunday and Easter Monday from 10 am - 5 pm. Access is again possible without restrictions, but we ask responsible visitors to wear a medical or FFP2 respirator mask.

New exhibits this year include depictions of individual fates and a diorama of a bunker scene.

 

Our expert speakers look forward to your visit!

Museum öffnet wieder am Sonntag, 6. März 2022

Nach der traditionellen Winterpause öffnet das Museum am Sonntag, 06.03.2022, von 10 – 17 Uhr, wieder seine Türen.

 

Einlass unter 3G-Bedingungen (Geimpft, Getestet, Genesen) mit Medizinischer Maske oder FFP2-Maske im Innenraum.

 

Zahlreiche Änderungen konnte das engagierte Museumsteam in der dreimonatigen Phase realisieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen konstruktiven Diskurs mit Ihnen.

 

Museum reopens on Sunday, 6 March 2022

After the traditional winter break, the museum will open its doors again on Sunday, 06.03.2022, from 10 am - 5 pm.

 

Admission under 3G conditions (Vaccinated, Tested, Recovered) with medical mask inside.

 

The dedicated museum team was able to implement numerous changes during the three-month period.

We look forward to your visit and a constructive discourse with you.

Wir sind jetzt in der traditionellen Winterpause!

Das Museum ist von Anfang Dezember bis Ende Februar eines jeden Jahres geschlossen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im März! 

 

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2022!

Aktuelles zu den Zutrittsbedingungen 11/2021

Die 2-G-Regel, Maskenpflicht und AHA-Regeln sind unbedingt zu beachten!

Ab sofort gilt die 2-G-Regel: Geimpft und/oder Genesen. Ein Zutritt ins Museum ist nur mit den entsprechenden Nachweisen möglich.

Im Museum muss ständig eine medizinische oder FFP2-Maske getragen werden. Wir bitten um Beachtung. Bleiben Sie gesund!

From now on, the 2-G rule applies: vaccinated or recovered.
Admission to the museum is only possible with the appropriate proof.

Datenschutzgrundverordnung der EU

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Aktueller Pressespiegel

Bitte beachten Sie auch unseren Pressespiegel.

Lesung und Vortrag

Sonntag, 03.11.2019, 11:30 Uhr
Lesung von Olaf Müller aus seinem Buch "Allerseelenschlacht"

Sonntag, 24.11.2019, 17:00 Uhr
Vortrag von Dr. Horst Wallraff, Dürener Stadtarchiv, zur Zerstörung von Düren am 16.11.1944

Eintritt frei, Spenden erbeten.

Dokumentation: "Die Schlacht im Hürtgenwald"

Video von Paul und Klaus Neumann, u.a. mit Interview von Raimund Scholl

Das Video ist im Jahr 2014 im Rahmen eines Schülerpraktikums von Paul Neumann (damals 12 Jahre jung) entstanden, der von seinem Vater Klaus dabei unterstützt worden ist. Interview-Partner war unter anderem unser Mitglied Raimund Scholl beim Dreh in unserem Museum. Vielen Dank an Paul und Klaus Neumann für die Überlassung des interessanten Filmes! Ein überaus sehenswertes filmisches Dokument eines damals sehr jungen Menschen (heute, im Jahr 2020, ist Paul 18 Jahre alt).

Erinnerungskultur zum Kriegsgedenken

v.l.: CDU-Kreisfraktionsvorsitzender Karl Schavier, Pater Laurentius U. Englisch ofm, BM Axel Buch, OV Ulrich Hallmanns, Vorsitzender Rainer Valder, Kreiskulturausschussvorsitzende Käthe Rolfink, Dr. Ralf Nolten MdL, Renold Quade, Foto: Stefan Lieser
v.l.: CDU-Kreisfraktionsvorsitzender Karl Schavier, Pater Laurentius U. Englisch ofm, BM Axel Buch, OV Ulrich Hallmanns, Vorsitzender Rainer Valder, Kreiskulturausschussvorsitzende Käthe Rolfink, Dr. Ralf Nolten MdL, Renold Quade, Foto: Stefan Lieser

Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Allerseelenschlacht '44

Vossenack. Am 2. November 2019 jährte sich die als „Allerseelenschlacht“ bekannt gewordene kriegerische Auseinandersetzung der amerikanischen Armee mit der deutschen Wehrmacht im Hürtgenwald zum 75. Mal. Diese längste und verlustreichste Auseinandersetzung an der Westfront am Ende des Zweiten Weltkriegs und die Abwehrmaßnahmen der Deutschen führten dazu, dass sich der Krieg deutlich verlängerte und das Leiden und Sterben – auch in den Konzentrationslagern – weiter ging. An diesem erinnerungswürdigen Tag wurde der vielen Opfer dieser sinnlosen Schlacht im Hürtgenwald als Folge des Vernichtungskrieges Hitlers und auch der zahlreichen weiteren Kriege in der ganzen Welt gedacht – der Geschichtsverein Hürtgenwald e.V. setzte damit ein Zeichen für Frieden und Menschlichkeit in der Welt mit der deutlichen Botschaft „Nie wieder Krieg!“.
Im Mittelpunkt dieser kleinen und würdevollen Veranstaltung stand das Ringen um den Frieden, die Verdammung des Krieges, und das Totengedenken. Der Vorsitzende Rainer Valder begann seine Begrüßungsansprache mit einem beeindruckenden Zitat aus einem Aufsatz von Heinrich Böll vom 19.05.1967, „You enter Germany“, gerade einmal 22 Jahre nach Kriegsende, das in seiner Interpretation mündete „Die Menschheit wird einfach nicht klüger“, womit eine Verbindung bis in die Gegenwart gezogen wurde. Er erinnerte daran, dass die Allerseelenschlacht bereits 75 Jahre her sei, sich aber ähnliche Schlachten andernorts seither unzählige Male grausam wiederholt hätten, dabei Leid, Verstümmelung und Tod brachten und ganze Menschheitsgenerationen für immer traumatisierten. Rainer Valder schloss seine Rede mit einem Zitat von John F. Kennedy, dem 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: „Wenn die Menschheit nicht den Krieg beendet, so wird der Krieg die Menschheit beenden!“
Bürgermeister Axel Buch rang mit sich, dem Grauen und der Frage, wie das menschliche Versagen thematisiert werden kann. Seine freie und sehr persönliche Rede war sehr authentisch angesichts der Toten, Verletzten, Verstümmelten und Vermissten im Hürtgenwald. Er dankte dem Geschichtsverein Hürtgenwald e.V. für die Ausrichtung der Veranstaltung, was im Grunde Sache der Gemeinde Hürtgenwald gewesen wäre.
Franziskanerpater Laurentius U. Englisch ofm sprach offene Worte und Gedanken zu aktuellen Rüstungsausgaben, Kriegen, Hunger und Not durch kriegerische Konflikte, Abgrenzung und Ausgrenzung von Flüchtlingen in der ganzen Welt. Dabei grub er tief, um die menschlichen Konstanten, die falsche „Programmierung“ herauszuarbeiten, die Fremdbestimmung. Fast wie Büchner in „Woyzeck“ kam er zu dem Schluss „Eigentlich müssten wir am Menschen irre werden.“

Dieses wahrnehmbare Ringen der drei Redner mit dem Unvorstellbaren, das leider auch heute noch täglich passiert, das war es, was im Mittelpunkt dieser gut strukturierten Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Allerseelenschlacht stand.

Das Blechbläser-Quintett EIFELBLECH unter der Leitung von Renold Quade bot einem dem Anlass angemessenen musikalischen Spannungsbogen klassischer und populärer Musik dar.

Offene Führungen in der Erinnerungslandschaft

Details zu den Offenen Führungen 2019
Programm Gedenkjahr 2019 offene Führung
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Kunstausstellung "Du sollst nicht töten!"

Eines der zehn Gebote "Du sollst nicht töten" ist aktueller denn je. Überall auf der Welt werden Menschen zu Opfern von Gewalt und Terror. Der Künstler und Franziskanerpater Laurentius U. Englisch ofm offenbart dem Betrachter durch seine Deutebilder die schonungslose Wahrheit über die Sünden der Menschheit.

Zur Ausstellungseröffnung ist der Künstler anwesend, die Ausstellung ist zu sehen vom 1. bis 29.11.2015, sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Zehn neue Audio-Guides deutsch/englisch

Im Museum sind ab sofort zehn Audio Guides (deutsch/englisch) im Einsatz, die vor geraumer Zeit vom RWE gestiftet worden sind.
Das Foto zeigt Projektleiter Christoph Nelles, der mit seinem Team in mehrmonatiger ehrenamtlicher Arbeit das Projekt zum Erfolg geführt hat. Sprecher ist Mitglied Thomas Will.

Herzlichen Dank allen Beteiligten!

Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden

Herzlich Willkommen!

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Dokumentations-Ausstellung

in Hürtgenwald-Vossenack.

Zur Erinnerung und Mahnung wird mit Dokumenten, Fotos und mit militärischen Exponaten als materielle Zeitzeugen, die nach dem Weltkrieg durchweg im Hürtgenwald gefunden wurden, in dieser Ausstellung "Die Allerseelenschlacht des Jahres 1944 und ihre Folgen" über die unselige Phase der Heimatgeschichte von Hürtgenwald berichtet.

Diese Schlacht nahm Tausenden jungen Menschen ihre Zukunft; sie zerstörte Dörfer, das Land, die Wälder; sie brachte der Bevölkerung Leid und Schaden.

Eine neue interessante Ausstellung befasst sich mit den Ereignissen der verheerenden Waldbrände nach dem 2. Weltkrieg im Hürtgenwald und mit der Evakuierung der Zivilbevölkerung.

Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden im Sommer 2012
Museum Hürtgenwald 1944 und im Frieden im Sommer 2012