Gästebuch

Schreiben Sie uns ein Grußwort, wir freuen uns auch über Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge!

Kommentare: 96
  • #96

    Theo Mikelj (Freitag, 28 April 2017 18:42)

    Wei hebben alen in gasten boek geschreven we waren allen onder de indruk
    hopelijk kunnen jullie het nog lang vol houden, dit mag nooit meer
    gebeuren Groetten van ons allen
    Groeten Theo Mikelj

  • #95

    Marc Vogel (Sonntag, 19 Februar 2017 17:56)

    Seit fast zehn Jahren beschäftige ich mich mit der Geschichte der Kämpfe im Hürtgenwald. Ich habe zahllose Menschen, Zeitzeugen und Interessierte der jüngeren Generationen, im Museum kennenlernen dürfen. Wie viel Lob und Anerkennung für die imense ehrenamtliche Arbeit wie für die Qualität des Museums wurde dabei zum Ausdruck gebracht. Tatsächlich habe ich nie auch nur ein Wort der Kritik bezüglich der Darstellung oder Aufbereitung der Ausstellung gehört. Ganz im Gegenteil gab es außergewöhnlich viel positives Feedback.

    Während wir derzeit leider wieder erleben müssen, wie Fremdenfeindlichkeit, Ressentiments und Hass ohne Scham in die Öffentlichkeit getragen werden - auf der Straße wie auch in den sozialen Medien, setzt das Museum mit seinen engagierten Mitgliedern viele Akzente dagegen.

    Neben den Ausstellungsstücken und deren Erläuterung, sind es auch die persönlichen Zeitzeugenberichte, die durch das Museumsteam vermittelt werden. Immer nah an den Menschen. Immer die Besucher dort abholend, wo sie gerade stehen. So bleibt die warnende Erinnerung an die größte Katastrophe des 20. Jhrdts. wirksam im Gedächtnis.

    Ohne die eindrucksvolle Arbeit aller Museumsehrenamtler wäre dies nicht möglich. Ich bin sehr froh, dass es noch so viele engagierte Menschen gibt, die ihre wertvolle Freizeit dafür opfern, dieses Museum zu erhalten und weiter zu entwickeln.

  • #94

    Oliver, Elke und Lukas (Dienstag, 14 Februar 2017 12:32)

    Am 28. Januar 2017 haben wir einen super interessanten und detaillierten Vortrag über die Geschehnisse im Hürtgenwald durch Christoph Nelles gehört, der für die Anfertigung einer Geschichts-Facharbeit äußerst wertvoll war. Vielen Dank dafür.
    Das Museum ist für Interessierte absolut ein Muss!!!!!!!

  • #93

    OTL d.R. Joachim Schmidt (Montag, 30 Januar 2017 15:08)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    als Militärhistoriker der Bundeswehr mache ich sehr viele militärhistorische Exkursionen in den Hürtgenwald. Diese Aus- und Weiterbildungen, insbesondere für die jungen Offiziere und Unteroffiziere, mit den Themen "Führung im Gefecht, Menschenführung unter Belastung, Innere Führung im Einsatz" dienen auch der Vorbereitung dieser jungen Männer und Frauen für die Einsätze. Der Besuch des Museums - ein mit einfachen Mitteln ausgestattetes Kleinod - macht die Wirklichkeit des Krieges mit all seinen Grausamkeiten anschaubar. Die Evaluierungsberichte der Teilnehmer zeigen ein überaus positives Bild dieses wirklich anschaulichen Museums. Der sehr kooperative Umgang der Mitarbeiter mit den Gästen tut ein übriges. Das Museum in Vossenack gehört einfach zu jeder militärhistorischen Exkursion der Bundeswehr und der verbündeten Streitkräfte dazu - ebenso wie der Besuch der beeindruckenden Kriegsgräberstätte bei Vossenack. Gerade unsere allierten Partner zeigen sich begeistert, mit wie viel Engagement hier gearbeitet wird.

    Mit einem kameradschaftlichem Gruß

    Joachim Schmidt

    Oberstleutnant der Reserve und Lehrstabsoffizier Zentrum Innere Führung der Bundeswehr

  • #92

    Judith Bingham (Sonntag, 29 Januar 2017)

    The museum is a valuable resource for those of us who still have hope for our loved ones lost in the Huertgenwald during WWII. Please help keep it alive.

  • #91

    Stephen Cano (Samstag, 28 Januar 2017 21:37)

    Dear Sir/Ma'am,
    On behalf of the Pedro Cano family, I wanted to express my deep and sincere appreciation for the incredible work done at your Huertgenwalds museum. I visited with both my young sons (age 20 and 17) and we were so grateful that this important history had been preserved for future generations. My older son was so moved that he asked about doing a three week internship at your museum as an ambassador of goodwill between our nations, the United States and Germany. As you may know, Private Pedro Cano was a Medal of Honor recipient. His story and great struggle and sacrifice are told in your museum. It is important that the many stories and sacrifices by soldiers from both sides are never forgotten and that the lessons learned will forever be remembered by future generations. We are grateful for the Huertgenwalds museum and look forward to visiting again in 2017. Very sincerely, Stephen Cano

  • #90

    Jerry Horton (Samstag, 28 Januar 2017 17:45)

    Dear sirs, news that the Huertgenwalds museum might be threatened saddens me as my visit there was so meaningful. It is a fine representation of the time we should never forget. What was most moving was the young people there that still had a great deal of interest. Please do everything you can to sustaining the facility. Sincerely, a son of a soldier of the Huerten Forest battle. Sincerely Jerry Horton.

  • #89

    Karim (Samstag, 28 Januar 2017 15:44)

    Der Museumsbesuch war bis jetzt jedes mal ein Erlebnis. Es wird auf Details eingegangen die so unvoreingenommen selten behandelt werden. Das Museum hält sich politisch neutral und auch Personen mit offensichtlich rechtem Hintergrund wurden dem Museum verwiesen. Die Schlacht im Hürtgenwald wird dort sehr kompetent und den Spendengeldern entsprechend ausführlich behandelt. Ich traf dort bereits mehrere Zeitzeugen, und Anverwandte von Zeitzeugen die mit einem Besuch im Museum lange haderten, aber am Ende einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Aufarbeitung erzielten.

    Außerdem ist jedes Mitglied des Teams extrem freundlich. Ich erhielt sogar eine spontane kostenlose Führung von einemversierten Mitarbeiter durch den Hürtgenwald. Ich fühlte mich gut aufgehoben und immer wieder wurde auf das Leid der Soldaten und die Sinnlosigkeit des Krieges hingewiesen und das das Museum auch als Mahnmal verstanden werden soll.

  • #88

    Roland Leh (Freitag, 27 Januar 2017 17:42)

    Please keep up the excellent work that you have done with the museum. It was our honor to visit your museum on our last trip to France and Belgium in the Fall. As you may remember thru our correspondence with both you and the Remember Museum we donated my Father's uniform and artifacts for your display area. My wife and I were totally thrilled with the display and the museum itself as well as the work you have done to educate people on the horrors of war along with Marcel & Mathilda. We hope to again visit in the very near future. Until that time it is our sincerest hopes that the local government will find a way to assist you with whatever your needs might be. Please let them know that people who do not remember and learn from history will be doomed to repeat it.
    Ron & Kathy Leh
    134 Hawkview Court
    Mohrsville, PA 196541
    My father was Sergeant Ernest Leh 33 137 006
    Company E
    18th Infantry Regiment
    1st. Division
    My father served 39 months during the war and was the first wave to land in Normandy on D-Day. He fought his way thru France and into Belgium and the Battle of the Bulge. He was fortunate enough to return and visit many of the battle sites and also spend time at the Remember Museum where is name is located at many areas thru out the museum.

  • #87

    Bruce LaRose (Donnerstag, 26 Januar 2017 04:54)

    Maintaining an historical record of the events that occurred in the Hurtgenwald through the museum is so very important in helping future generations to understand what Germany and world never wants to see happen again. Please continue to fund the museum!!

    Sincerely,

    Bruce LaRose

  • #86

    Thomas Orlowski (Mittwoch, 18 Januar 2017 21:53)

    My regiment, 1/26 Infantry, U.S. Army 1st Infantry Division played a key roll in this difficult winter battle. This museum tells the important story of war's horror on both sides of the battle front. This history should never be lost. Too many soldiers, friend and foe, died here and the suffering of each them should be remembered in this place.

  • #85

    Andrew Woods (Mittwoch, 18 Januar 2017 00:22)

    Andrew E. Woods
    Research Historian
    Colonel Robert R. McCormick Research Center
    First Division Museum at Cantigny
    1 S 151 Winfield Road
    Wheaton, IL 60189-3353
    Tel. (630)-260-8223 / Fax (630)-260-9298
    AWoods@FirstDivisionMuseum.org
    www.firstdivisionmuseum.org

  • #84

    Mary Jamieson (Dienstag, 17 Januar 2017 19:46)

    Please keep up the good work of this site! Thank you for continuing to share the WWII history of your area. We appreciate your hard work.
    Mary Jamieson
    National Timberwolf Pups Association
    (Descendant of a WWII USArmy 104th Infantry Division Soldier)

  • #83

    Hans-Jürgen und Claudia Böhmer (Dienstag, 17 Januar 2017 19:22)

    Der Besuch des Museums ist sehr zu empfehlen.
    Wir hatten durch Herrn Heckmann eine außerordentlich gute, interessante und lehrreiche Führung im Museum Hürtgenwald, Sanitätsbunker in Simonskall und ebenso im Fort Eben-Emael in Belgien.
    Wir gehörten zur Gruppe "Papen" (ehemals 2./ Panzerbataillon 143 - in der Zeit von 1979/ 80).
    Gerne kommen wir wieder zu einem Besuch.



  • #82

    Greg Canellis (Dienstag, 17 Januar 2017 16:53)

    My father, Sgt Nicholas "Nick" Canellis 13th Infantry Regiment, 8th Infantry Division, lived in a foxhole mere yards from what is now the Huertgenwald Museum. When it filled up, he stood up to his knees in mud shoveling it out. The museum not only provides enormous educational value, but also stands to remind us of the sacrifices made by thousands of Americans and
    Germans who just wanted the terrible carnage to end so they could go home and move on with their lives. I am grateful to all whose efforts have kept this museum open, and sincerely hope it will remain open to educate future generations for decades to come. Thank you so much.

  • #81

    Doug Mitchell (Dienstag, 17 Januar 2017 16:06)

    I've been visiting the Hürtgen museum in Vossenack since my first trip to Europe in 1997. It remains the single best "on the ground" source of information about the incredibly long series of campaigns there in 1944 & 1945. It makes me sad to hear that such a labor of love -- since the guys (and gals!) operating the museum are primarily VOLUNTEERS -- is under fire from local politicians who can't see past knee-jerk media politics and/or their next election cycle. So sad, in fact, that I'm adding my two cents to the guest book on their behalf. Keep up the good work gents & ladies, and I'll keep sending visitors your way.

  • #80

    Karel Margry (Dienstag, 17 Januar 2017 13:53)

    The Hurtgenwald 44 Museum is the only museum documenting one of the most-important battles fought on the Western Front during the 1944-45 campaign to liberate Europe from Nazi oppression.
    Moreover, it stands in Vossenack, a village that was in the epicentre of that epic battle and suffered greatly from the fighting that went on around it for weeks on end in that bleak autumn of 1944. Therefore it is the ideal starting point for anyone wanting to learn more by visiting the historical ground – be they professional historian, student of the Second World War or general tourist.
    The museum presents the events of 1944 in a sober but vivid and historically accurate way, making full use of authentic objects and artefacts that help visitors to understand what the reality of war looked like.
    Although people in Germany normally do not realise it, the Battle of the Hürtgen Forest, as it is known in the Anglo-American world, in the last decades has achieved a fame – especially in the United States and Britain – that has almost put it on the same level as major episodes of the 1944-45 campaign in the West such as the D-Day landings in Normandy, the airborne landings at Arnhem and the Battle of the Bulge in the Belgian Ardennes. More and more people learn about it and, if they decide to visit the area, the existence of a museum telling the historical story is of prime importance.

    Karel Margry
    Editor of After the Battle magazine
    Author of ‘The Battle of the Hürtgen Forest’ (After the Battle No. 71)
    E-mail: kmargry@casema.nl
    Website: www.afterthebattle.com

  • #79

    Roland GAUL (Montag, 16 Januar 2017 23:32)

    Als unparteiisches Museum, das die schweren, auf beiden Seiten äußerst verlustreichen Kämpfe von September - Dezember 1944 sowie der "Allerseelenschlacht" im Hürtgenwald sachlich, ausgewogen und ohne Schwarz-weiß-Malerei darstellt, hat das Museum Hürtgenwald in Vossenack einen nicht zu unterschätzenden historischen und pädagogischen Stellenwert inmitten der Erinnerungsgemeinschaft im Grenzgebiet der Eifel-Ardennen.
    Die Schlacht im Hürtgenwald, die der Ardennenschlacht 1944/45 (die hauptsächlich in Luxemburg und Belgien in Museen dargestellt wird) vorausging, wird ausschließlich im Museum Hürtgenwald mit detailgetreuen Dioramen, unzähligen Fotos und Dokumenten sowie historischen Exponaten dargestellt. Das Museum legt den Schwerpunkt auf das menschliche Leiden beider kriegsführender Parteien sowie der deutschen Zivilbevölkerung, die damals im Kreuzfeier lag. In Verbindung mit den zahlreichen Gedenktafeln, Memorialen, Soldatenfriedhöfen, regt das Museum an sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und sich der Sinnlosigkeit von militärischer Gewalt bei Konfliktlésungen bewusst zu werden. Es dient somit dem Frieden, der Aussöhnung über die Gräber hinweg und der Völerverständigung. Davon abgesehen bietet das Museum ein ausgezeichnetes Medium um den immer zahlreicher werdenden Besuchern (hauptsächlich die jüngere Generation und Nachkommen von Veteranen aus USA) den Horror der schlacht im Hürtgenwald vor Augen zu halten. Die freiwilligen Mitarbeiter des Museums die in liebevoller Kleinarbeit das Museum aufgebaut haben und die Kontakte pflegen zu ähnlichen Museen und Erinnerungsstätten in Luxemburg und Belgien verdienen Anerkennung für Ihren selbstlosen Einsatz und Mühe. In Amerika haupsächlich geniesst das Museum weite Anerkennung und wird zusehends miteinbezogen bei historischen Rundfahrten des "Erinnerungstourismus" in der Grossregion. Es dient somit ebenfalls dem Aufschwung des Tourismus in der Eifel vom dem Hotels, Restaurants und Gaststätten profitieren. Hauptsächlich aber reiht sich das Hürtgenwaldmuseum ein in eine Reihe Museen in der Grossregion, die dem lebendigen Gesichtsunterricht sowie der kolletiven Erinnerung dienen. Gerne bringe ich selbst immer wieder Besucher und Tourgruppen (hauptsächlich aus USA) in das Museum und lasse ihnen von den ehrenamtlichen Mitarbeitern- und geschichtlich profizienten Geländeführern des Museums die damalige Tragödie erklären. Ferner pflege ich selbst seit Jahren als Gründer und Direktor i.R. des Nationalen Museum für Militärgeschichte in Diekirch/Luxemburg sehr gute Kontakte zu den Initiatoren des Museums Hürtgenwald. Als deutsche Kollegen inmitten der internationalen Gemeinschaft der Museen über den 2. Weltkrieg haben sie und ihr Museum meine Anerkennung.

    Rolamd GAUL
    Grènder und Direktor , i.R.
    Musée National d’Histoire Militaire
    Diekirch; Luxemburg und
    GAUL’s LEGACY TOURS Sarl
    10, Rue Walebroch, 9291 DIEKIRCH
    Grand-Duchy of Luxembourg

    Phone-Number: +352 621 562 668

    Web: www.gauls-legacy-tours.lu
    Follow us on Facebook: https://www.facebook.com/gaulslegacytours

    Autorisation-No. : 10062577
    VAT-No.: LU28609852

  • #78

    Christian Grötsch (Montag, 16 Januar 2017 22:02)

    Liebes Team des Museums "Hürtgenwald 1944 und im Frieden",

    recht herzlichen Dank für das Museum, in dem Sie mit dem Herzblut, welches Sie hineinstecken und dieses ist in den zeitlich detaillierten Beschreibungen, die es gilt jeweils zu recharchieren, den vielen getreuen Ausstellungsstücken und den jeweils vielschichtigen Perspektiven die sie einnehmen, überall erkennbar, leisten sie einen enormen und wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung, zur Aufarbeitung der Geschichte mit der Möglichkeit diese auch als mahnendes Beispiel und der Verpflichtung sich immer für die Demokratie in unserem Vaterland einzusetzen. Mich hat das Museum schon vor 15 Jahren fasziniert, als ich als junger Soldat erstmalig in den Hürtgenwald komme. Den aufgrund der hervorragenden Arbeit die hier geleistet wird, hat sich das Museum einen hervorragenden Ruf weit über die Eifel und vor allem auch in den Fachkreisen des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und des Militärhistorischen Forschungsamtes der Bundeswehr aufgebaut, so dass sehr viele Einheiten die Möglichkeit ihre Veranstaltungen zur Politischen Bildung in der Eifel durchzuführen mit einem interessanten und Verständnis und Wissen schaffenden Besuch im Museum verbinden. So gehört ein Besuch im Museum auch zu jedem Hürtgenwaldmarsch. Bei diesen Gelegenheiten, wie etwa im Oktober 2016, können wir dann auch unseren ausländischen Kameraden dieses Brachtstück zeigen. Zuletzt waren es vor allem die Kameraden der US Army, welche am letztenHürtgenwaldmarsch mit Soldaten aus 2 hier in Deutschland stationierten Einheiten teilnahmen, welche absolut begeistert waren. Und ich kann nur aufgrund dieser Erfahrungen einerseits danke sagen, für den Teil den sie dazu beitragen, dass wir mit unseren Verbündeten und ehemaligen Kriegsgegnern heute in einem solch freundschaftlichen Verhältnis miteinander leben, dass gegenseitige Besuche z. B. zu Geburtstagsfeiern selbstverständlich sind. Um so erwähnenswerter ist dies, weil leider Gottes mehr und mehr Propagandisten wie der von ihnen angesprochene Projektkoordinator des Moratoriums Hürtgenwald hier mit Halb- und Unwahrheiten versuchen den Prozess der Völkerverständigung massiv zu stören bzw. unterwandern.
    Aus diesem Grund bitte ich sie in meinem Namen und im Namen des Bildungsauftrages, welchen wir im Sinne unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung gegenüber unseren jungen heranwachsenden Generationen haben führen sie ihre hervorragende Arbeit genauso weiter, damit wir gemeinsam mit Bildung und Wissen den Nährboden für staatsfeindliche Aktionen unterbinden können und so den Grundstein für eine sichere und friedvolle Zukunft in unserem Vaterland setzen können. In diesem Sinne freue ich mich auf die weiteren Besuche im Museum, sei es im Rahmen eines Besuches an einem schönen sonnigen Sonntag in der Eifel oder der produktiven Zusammenarbeit im Rahmen des Hürtgenwaldmarsches.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Grötsch

  • #77

    Wanda Wadford (Montag, 16 Januar 2017 19:58)

    I really am so impressed with Albert for keeping history alive so these horrible wars and the brave men who fought in the Huntenward forest will not be forgotten. I am so proud some of my family have been there and are going back, I wish I were able to visit, I am 90 years old, my husband died many years ago but knowing my children were interested in learning all about their father and grandfather makes me very proud of Albert and all who are keeping this part of history alive., it is an honor to know Albert for his dedication to history. Thank you Albert, I am proud to have been able to learn what my husband did because of your museum and your dedication, I am sure if my husband were alive he would say "thank you, what we did was not in vain".

  • #76

    Dr. Sandra Wagner (Montag, 16 Januar 2017 19:57)

    Ein Besuch des Museums ist nur zu empfehlen, um Gesxhichte zu erleben und sehr viel über unsere Vergangeheit zu erfahren! Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig sich mit der Geschichte zu befassen und auseinander zusetzen.
    Wir kommen immer wieder gern hierher und freuen uns auf die kommende Ausstellung

  • #75

    Bob Manini Sr. (Montag, 16 Januar 2017 19:00)

    Museums, like the "Museum-Hurtgenwald", keep alive the history and
    the memories, of the brave men who fought and died, from all the armies, that fought in Hurtgen Forrest Battle.. My uncle fought and died during this battle. To close this museum, would be like saying to the men like my Uncle, your bravery and sacrifice does not mean anything to history.. Please let this museum live, do not close it just
    because some people think it will cost too much to keep it open

  • #74

    Tobias Bertham (Montag, 16 Januar 2017 16:48)

    Eine nette Webseite haben sie hier. Bei nächster Gelegenheit kommen wir ihr schönes Museum besuchen. Bis dahin erst einmal alles Gute.

  • #73

    Manni B. (Montag, 16 Januar 2017 16:36)

    Hallo
    Unser Besuch in Eurem Museum neulich fand die ganze Familie genial. Ich wünschte mir das mehr Leute sich auf diese Weise mit unserer Geschichte befassen wie Ihr vom Museum das tut. Besser geht das fast nicht mehr. Vielen Dank und weiter so!!

  • #72

    Nick Broome (Montag, 16 Januar 2017 15:18)

    Hi, I fully support this excellent museum and the preservation of as much as the battlefield knowledge and location as possible. The museum does a wonderful job of informing locals and visitors about the horrors of the fighting in Huertgenwald.

  • #71

    Harry D. Stumpf (Montag, 16 Januar 2017 14:32)

    The "Hürtgenwald 1944 und im Frieden" museum is a gem. Rarely have I discovered such a well-managed and attractive one in the USA or Europe. Every exhibit is well-designed, meaningful, and interesting. There is no dust on or in any display case or anywhere else. It is the definitive attraction for anyone interested in the historic battle which was waged here for six bloody months during the Second World War. With its dedicated staff and the interest shown by its popularity it continues to attract more and more visitors to the area. Any support provided to the museum will pay dividends to the community as its reputation continues to grow. I am anxious to come back and see it again this year after reading more about the conflict which the museum documents. Where can I send a contribution to help the museum continue to provide a magnificent experience for novice and historian alike?

  • #70

    John McParland (Montag, 16 Januar 2017 14:20)

    The Hurtgen Forest Battle Museum is an incredible reminder of the high human cost of war. It is small but the displays are well done and give the visitor a glimpse of what happened there over 70 years ago. The stories that the museum tells are ones that should never be forgotten.

  • #69

    Bernd Fuchs (Montag, 16 Januar 2017 13:06)

    Sehr schönes Museum wo man unsere Geschichte wie life erleben kann! Es sollte mehr Museen wie dieses geben!
    Gratulation!!!!!
    Ohne Vergangenheit keine Zukunft!!!
    Komme bestimmt bald noch mal wieder!!!

  • #68

    Andreas Monter (Montag, 16 Januar 2017 11:07)

    Ein liebevoll gepflegtes kleines Museum. Man merkt, das die Betreiber ihr Herzblut da investieren. Und nur wer die Vergangenheit bewährt, lernt für die Zukunft.

  • #67

    Sarah Collins (Montag, 16 Januar 2017 02:26)

    I am deeply impressed with this museum's research and dedication to keeping local history alive. My grandfather fought here with the 9th Division, 39th Regiment, and it has been on my list of goals for several years now to finally make it over myself and see the area. This museum is one of the major destinations I have in mind. I hope it stays open for many years to come!

  • #66

    John M Colligan (Sonntag, 15 Januar 2017 23:33)

    Please continue to keep all the memories alive and do not close this Museum. My father fought in the US Army through the Huergten Forest.
    Thank you.

  • #65

    Jerry Lujan (Sonntag, 15 Januar 2017 22:23)

    Dear friends of the Hurtgen Forest Museum,


    My father Frank N. Lujan of the U.S. First Army, 9th Infantry Division, 47th Regiment fought in Hurtgenward in 1944. I and a cousin, Enrique Madrid, Jr., attended the Reunion of the veterans' descendants from both sides of the battle in 2015.


    I was extremely impressed by the meticulous organization of that reunion, and in particular with the very well kept Hurtgen Forest Museum. It would be most sad for the museum to lose the support it has enjoyed up to now from local government. The museum is a natural draw to the the thousand upon thousands of potential American tourists and descendants of those who fought and died there. That is but one side of the equation, however. The German side needs to be factored in. This "home" element is perhaps a much larger draw for tourism to the Hurtgen Forest area. I can just imagine the negative "ripple" impact closing the museum could have on area hotels, hostels, restaurants and any business that caters to tourists.


    Please think twice before taking any adverse action in regards to the Hurtgen Forest Museum.


    Respectfully yours,


    Jerry Lujan

    Albuquerque, New Mexico

    USA

  • #64

    Frank Schmitz (Sonntag, 15 Januar 2017 21:41)

    Ein Museum welches einen Teil der Geschichte unserer Heimat wiedergibt. Mein Vater musste als Jugendlicher im Hürtgenwald schanzen und wie sonst sollen wir unseren Kindern vor Augen führen was die Großeltern erleben mussten. Danke für diese ehrenamtliche Arbeit

  • #63

    Ron Richardson (Sonntag, 15 Januar 2017 21:17)

    Past history is always important for us to understand the world we live in now. In May 2015, I visited this museum. The exhibits & information were outstanding. My father fought in the Heurtgen Forest in November 1944. He was wounded there as well. It is important for this museum to stay open for future generations.

  • #62

    Mary Jo Warren (Sonntag, 15 Januar 2017 21:09)

    History must never be forgotten and I feel this museum is one that remembers all of the fallen including my father who was KIA in December of 1944. Please do everything you can to sustain this wonderful dedication to those who fought.

  • #61

    Larry Pandoff (Sonntag, 15 Januar 2017 20:55)

    This museum is a great means to honor and too immortalize all those who fought and died in the Hurtgen Forest in the fall of 1944. I implore you to keep it opened.
    Larry Pandoff

  • #60

    Yuri Beckers (Sonntag, 15 Januar 2017 20:43)

    Ever since I first visited this wonderful museum many, many years ago, I was impressed. Over the years I have seen it grow and develop. The people working at the museum have put in a lot of effort to create this amazing, one of a kind museum. It is THE ONLY museum dedicated to the often overlooked battle in the Hurtgen Forest area. People from all over the world visit the museum, and it has an important place in preserving the history of all the men who fought in the area. I am looking forward to visit the museum again! I feel this museum will only grow, and will get an even more important part in preserving history.Keep it going!

  • #59

    Michael Salzano (Sonntag, 15 Januar 2017 20:26)

    This museum is one of many important small museums which document valuable historical information for future generations to absorb and understand. I have heard that this museum is experiencing challenging times which could threaten its existence or quality for future generations, and as the descendant of a soldier who was part of that history, I find that particularly distressing.

    Nobody questions funding for large museums, which tell very broad and general tales about history. Smaller museums such as this one provide a valuable service which larger ones cannot. The detail and specificity of information in a museum such as this is something you will not encounter in a larger setting. Likewise, a smaller museum is equally fragile and fluctuations in funding could severely damage its ability to function or deliver its information in helpful and engaging ways.

    This is a great museum, and I hope that any members of the German public who see this message will refrain from bringing about its demise before I (and others abroad) have a chance to return to Germany and visit it once again.

  • #58

    James Burt (Sonntag, 15 Januar 2017 20:06)

    The museum is part of our shared global heritage. It helps tell the story of challenging times... both the horrific and heroic. Grateful for the efforts of the good people in the public and private sectors that have made our shared history part of present day remembrance and reflection to help shape our future together.

  • #57

    Ingo M. (Sonntag, 15 Januar 2017 20:05)

    Schönes kleines uriges Museum.
    Bei gelegenheit schau ich nochmal rein :-)

    Über einen GB eitrag auf meiner KP würde ich mich auch freuen.

  • #56

    Tom Saucier (Sonntag, 15 Januar 2017 20:02)

    I have visited the Aachen-Merode area on two occasions to see the places where my Uncle and the 26th Regiment of the US 1st Infantry fought and where my uncle was captured ( in Merode). I hope to return to the area as soon as possible, (before I am too old to travel) and the museum is at the top of my list of places to visit. Please do all you can to preserve this priceless memorial to the German and American participants of this great and terrible conflict.

  • #55

    Ingo (Sonntag, 15 Januar 2017 19:34)

    Das Hürtgenwaldmuseum ist eine lehrreiche Begegnungsstätte die von den Mitarbeitern mit Blut, Schweiß und Enthusiasmus betrieben wird.Als Mitglied der Reservistenkameradschaft 1988 , stimmt es mich immer aufs neue Traurig das irgendwelchen Schmierfinken mit Ihren Äusserungen diese Gedenkstätte in den dreck ziehen . Und das nicht nur durch die Printmedien sondern auch von der öffentlichen Hand oder solchen Leuten die meinen das Sie mit Ihren Kommentaren alles was mit der Geschichte zutun hat,über einen Kamm scheren kann.Das ist mehr als Schändlich

  • #54

    Haas Ralf (Sonntag, 15 Januar 2017 19:25)

    Tolles Sache , es ist wichtig das man solche lebendige Geschichte noch erleben kann..........und wir dürfen nie vergessen was damals passiert ist. Danke dehnen die dieses ehrenamtlich unterstützen.

  • #53

    Oli (Sonntag, 15 Januar 2017 19:09)

    Spitzen Museum,kann ich nur weiter Empfehlen.Kommen gerne wieder

  • #52

    Frank (Sonntag, 15 Januar 2017 18:47)

    Ein klasse Museum, mit liebe zu Detail gemacht, um die Geschichte dieser Zeit, speziell in dieser Gegend, niemals in Vergessenheit geraten zu lassen!!!

  • #51

    Marc Mertens (Sonntag, 15 Januar 2017 18:45)

    Ich als Mitglied der RK Hürtgenwald kann nicht auf dieses Museum verzichten.
    Ich komme als Enkel eines ehemaligen SS Zwangsverpflichteten nicht daran vorbei, mich mit der Geschichte unserer Region auseinander zu setzen.
    Mir liegt sehr viel am Erhalt eines so historisch wertvollem Museum, damit auch noch Generationen nach uns sich militärhistorisch weiterbilden können und jederzeit eine so umfangreiche Informationsstätte wie dieses Museum vorfinden.

  • #50

    Jürgen (Sonntag, 15 Januar 2017 18:39)

    Klasse Museum, dort erlebt man Geschichte. Weiter so.

  • #49

    Summer B. (Sonntag, 15 Januar 2017 18:23)

    I find that that in modern-day society, history is not persued. It is not taught well and extensively, and nobody has an interest in it. It is incredibly sad to think that one day, the true love of history could fade. Luckily - there is a solution. Museums. I cannot tell you how many times I've been to museums with friends and even family, who have before hated subjects that the museum had to do with, all eventually ended up absolutely loving it.
    This incredible museum has, in a way, changed my life for the better. I learned a lot that I had never heard of anything about over here in America. It's incredible to think that despite knowing so much, I still learned a lot more. Not only that, but this museum made me realize why I truly love history. History is to teach us that our mistakes should not be forgotten in every sense. History is a tool in where we live in the present and use it to help us overcome obstacles. Because of this museum, I figured out what I wanted to do with my life. I now want to major in International Relations with Politics so I can make sure that all that I had learned from the museum, and any other event from the past, can be assured to stay as history as long as I breathe on this earth.
    To imagine that all of the hard work from the beyond wonderful staff at the museum, the volunteers, the donators, and anyone else who invested time in this museum, could eventually mean absolutely nothing in the future, haunts me. I do not want to see all the hard work that was put into this beautiful museum mean nothing. It has been one of the best places on earth for me, both learning-wise and sensical-wise. Seeing it in any other condition than being thriving and having many visitors and many stories, doesn't make sense.
    As well, I am very much appreciative of everyone who had a hand in this museum. You all have truly brought my family and even my life together. Frankly, I'm willing to stand by all of you through any problem that arises. All through thick and thin. So thank you to everyone who has made this museum happen.

  • #48

    Wade Hill USA (Sonntag, 15 Januar 2017 17:43)

    I gladly donated items to the museum my Father, U. S. Captain Kenneth Hill, had from serving with the 9th Infantry during the Battle Of The Bulge. It is extremely important we remember what happened, and that we honor and cherish the memories of the men and women of both sides. History is a great teacher and without museums and libraries we would not have that vast knowledge of the past.

  • #47

    Stefan (Sonntag, 15 Januar 2017 17:27)

    Ein sehr sehenswertes Museum, welches die Vergangenheit
    ansehnlich darstellt. Ein Besuch ist ein Muss und wir kommen sehr gerne wieder :-)